Praktikum bei PSE Redaktionsservice GmbH als Mediengestalterin


Tag 1: An diesem Tag bin ich zur PSE Redaktionsservice GmbH gefahren um dort mein einwöchiges Praktikum anzutreten.

Zuerst wurde ich allen noch einmal vorgestellt. Eine Woche zuvor hatte ich den Betrieb schon besucht und mir alles angesehen.

Danach wurde ich erst einmal in das Büro für Praktikanten geschickt, das für diese Woche mein Büro sein sollte.

Mir wurde eineinhalb Stunden erklärt, wie die Redakteure arbeiten und wie das System funktioniert. Anschließend wurde ich gleich zurück in das Grafikdesignzimmer geschickt, wo ich mir alles über drei Stunden lang angeschaut habe. Mir kam alles bis jetzt wie eine halbe Stunde vor.

Um eins gab es Mittagessen, das jeden Montag und Mittwoch stattfindet und bei dem mein Chef kocht. Das Essen war seeeeehr lecker!

Danach habe ich beim Designen der Zeitungsseiten zugesehen und dann einige Seiten noch einmal durchgelesen und Fehler korrigiert.

Im Anschluss zeigte mir mein Chef wie man Texte und Bilder auf die Website stellt.

Außerdem weiß ich jetzt was QR-Codes sind und wie ich mir das Programm um sie zu lesen aufs Handy holen kann.

Alles in allem war es ein sehr schöner und auch anstrengender Tag.

Victoria, Klasse 8a


Praktikum im Kindergarten als Kinderpflegerin

 Tag 1: Um 8:00 Uhr bin ich im Kindergarten eingetroffen. Als erstes durfte ich mich mit den Kindern bekannt machen und mich mit ihnen beschäftigen. Anschließend haben wir dann einen Stuhlkreis gemacht und ich wurde von meiner Kollegin den Kindern vorgestellt. Danach wurde uns eine Weihnachtsgeschichte vorgelesen und wir haben Weihnachtslieder gesungen. Gemeinsam haben wir dann Brotzeit gemacht und mit den Kindern aufgeräumt. Um 11:30 mussten wir den Kindern anziehen helfen und sie nach draußen schicken. Nach einer halben Stunde sind die Mittagskinder wieder hineingegangen um dann Mittag zu essen. Die anderen sind noch so lange draußen geblieben, bis sie abgeholt wurden.
Als ich nach meiner Mittagspause um 14:30 Uhr wieder im Kindergarten war, habe ich mich mit den Nachmittagskindern beschäftigt. Anschließend durfte ich meiner Kollegin in der Küche helfen, weil die Köchin am Nachmittag nicht mehr da ist. Um 17:00 Uhr durfte ich nach Hause gehen.

Steffi, Klasse 8a

Praktikum im Seniorenwohnpark als Seniorenbetreuerin

 Tag 1: Heute Nachmittag waren wir in der Loisachhalle. Das fand ich schön, da ich am ersten Tag gleich gemerkt habe, wie die Organisation abläuft und wie man mit den Senioren draußen umgehen muss. In der Halle war eine schöne Weihnachtsfeier für alle Senioren der Stadt. Es war lustig, da der Bürgermeister viele Weihnachtslieder gesungen hat und er gratulierte einer Bewohnerin des Seniorenwohnparks zum 103. Geburtstag. Tag 2: Heute lief schon alles viel entspannter. Alle sind nett zu mir, ich mag die Arbeit mit den Senioren sehr, denn sie sind alle so nett und freuen sich über jede Selbstverständlichkeit. Mir wurde genau gezeigt was ich machen muss. Es ist im Grunde immer das Gleiche. Am Tag sind meist um die zwei Aktivitäten und dazu noch mit manchen spielen oder spazieren gehen. Man muss vor allen Aktivitäten durch alle Stockwerke gehen und die Leute fragen, ob sie teilnehmen möchten. Falls sie möchten, muss man sie dort hin- und danach wieder zurückbringen.  

Nadja, Klasse 8a

Weitere Bilder Betriebspraktikum Klasse 8a


*Praktikum bei Auto Center Berner als Kfz-Mechatroniker*

Tag 1: Um 7:30 Uhr traf ich mich mit dem Meister in der Werkstatt und er hat mich einem Arbeiter zugewiesen, der die ganze Woche auf mich aufpasst.
Danach erklärte er mir alle Werkzeuge, die ich die nächsten Tage benutzen würde und zeigte mir die Abläufe. Mein Betreuer, Simon, zeigte mir, was man an einem Auto alles beachten muss. Er erklärte mir, was ein Auto-Service ist. Z.B. Öl wechseln, Bremsflüssigkeit wechseln, staubsaugen, Batterie testen. Schließlich kam die erste Pause, in der ich ein paar Mitarbeiter kennengelernt habe. Dann ging es weiter. Simon zeigte mir, wie man Reifen abmontieren und wieder ranmontieren kann, dabei muss man vor allen Dingen auf die Drehrichtung aufpassen. Danach hatte ich meine einstündige Pause, die ich zum Essen nutzte. Schließlich ging es weiter und ich durfte Öl wechseln, eine sehr schwierige Arbeit, die sehr viel Konzentration braucht.
Mein Tag ging zu Ende und ich ging nach Hause.
Haris, Klasse 8a

Praktikum bei Eagle Burgmann als Fachinformatiker*

Tag 2: Beginn: 8:00. Anmeldung beim Pförtner. Danach ging es gleich los in den Keller ein neues Notebook auspacken und einrichten. Dies dauerte etwa 45 Minuten. Im Anschluss musste ich gleich weiter nach oben in die IT- Abteilung. Dort mussten wir drei Notebooks, die nach Thailand gingen, umprogrammieren, dies dauerte so lange, dass es anschließend bereits 12:00 Uhr war.Zur Mittagspause gingen wir in die Kantine um etwas zu essen. Dies dauerte etwa 25 Minuten. Danach ging es weiter mit dem Programmieren der Laptops.
Da das Herunterladen der updates so lange dauerte, gingen wir in dieser Zeit zu zwei Leuten, die ein Druckerproblem hatten. Dies war aber schnell gelöst.
Anschließend machten wir mit den Laptops weiter. Im Anschluss waren wir bei einem Computer, der gerade programmiert wurde. Zum Schluss schrieb ich meinen Bericht, dann war Feierabend.
Erik, Klasse 8a